01.10.2002 ( Lippische Landeszeitung )
Platz vier: Arbeit für Albrecht Lehmeier
Es ist die Stunde der Adjutanten, wenn es um den Wanderpokal der Oberst- und Königsadjutanten geht. Zehn lippische Schützenvereine trafen sich jetzt zu diesem
Wettkampf in Schwalenberg. Oberst Fritz Beckmann von der Schwalenberger Schützengesellschaft erläutert die Regeln: "Es gibt einen Mannschaftswettbewerb, an dem nehmen Oberst, König sowie die
jeweiligen Adjutanten teil. Dann ermitteln die Königsadjutanten den Besten in ihren Reihen. Auch die Helfer der Obristen, die Oberstadjutanten, schießen einen eigenen
Pokal aus. Damit ist allerdings eine Besonderheit verbunden: Der Viertplatzierte richtet den nächsten Wettbewerb aus." Der Versuch, aus diesem Wettbewerb eine Veranstaltung des
Schützenkreises zu machen, seien bisher gescheitert. Insgesamt zehn Vereine nahmen jetzt teil. Der Mannschaftspokal ging mit 497 Ring nach Belle. Den mit Arbeit verbundenen vierten
Platz erreichte Albrecht Lehmeier von den Meiersfelder Schützen. Das Foto zeigt (von links) Helmut Pollmann, Hubert Horst, Albrecht Lehmeier, Frank Hippier, Wolfgang Granich, Klaus
Bextermöller, Oberst Fritz Beckmann und Jochen Pöhl.
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